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30 Minuten mit: Alan Wake's American Nightmare

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Es gibt so ein paar Themen, über die rede ich immer wieder gerne – ob die Leute es hören wollen oder nicht. Mett, zum Beispiel. Meinen Hass auf Michael Bay. Pole Dancing. Und natürlich Alan Wake. Nach einer durchwachsenen ersten Stunde mit (Gott verdammt, ist das wirklich schon fast ZWEI JAHRE HER?!?) bin ich nämlich im weiteren Verlauf des Spiels ein glühender Anhänger geworden. Selbstredend habe ich mir auch die beiden Add-on “Das Signal” und Der Schriftsteller genauer angeschaut. Nach der vollen Schauerpackung stand und steht mein Urteil fest. Ich sage es hier und jetzt, ohne Scheu und ganz aufrichtig: Ich bin ein “Alan Wake”-Fan.

Durchaus vorhandene Mängel, wie etwa die Doch-nicht-Open-World oder der relativ gleichförmige Spielablauf, konnte ich dabei locker ignorieren: In Sachen Atmosphäre, Inszenierung und Soundtrack steckt “Alan Wake” rund 90% der Horror-Konkurrenz locker in die Tasche seiner Tweetjacke.

Und nun endlich geht der Abstieg eines unbedarften Schriftstellers in den persönlichen Wahnsinn weiter: In “Alan Wake’s American Nightmare” findet sich der gute Alan in einer bizarren Fernsehshow namens “Night Springs” gefangen. Weniger Suspense, mehr Action lautet das Motto: Nicht nur im Story-Modus, vor allem in der klassischen Horde-Variante “Fight Till Dawn”, fliegen die Patronen im Sekundentakt über den Screen. Ob das Experiment gelungen ist, seht ihr im Video. Wenn ihr euch traut. Aber ihr seid doch keine Weicheier, oder? Dachte ich mir.

“Alan Wake: American Nightmare” steht ab sofort für 1200 Punkte zum Download bereit. Das waren die Fakten, jetzt geht’s um Meinungen: Was haltet ihr von dem Spin Off? Seid ihr Fans oder könnt ihr mit “Alan Wake” nichts anfangen? Ich freue mich auf hitzige (aber bitte faire!) Diskussionen, meine Kinder der Nacht.

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