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Kopfkino: The Dark Knight Rises

Batman_teaser

Head_wolf_meint

Ich mach’s euch ein bisschen einfacher! Sucht euch aus den Beschimpfungen, die nach diesem Text unweigerlich kommen werden, einfach die passende aus:

Wolf …

  • …hat einfach keine Ahnung von Filmen, das hat man ja schon immer gewusst.
  • …ist so n scheiß hipster der immer voll anti ist. ich hasse ihn.
  • …hat den Vilm bestimmt einfach nur net gerafft und meckert jezt darüber LOL!
  • …soll mal einfach seinem David Lynch einen Liebesbrief schreiben und die klappe halten!!!1
  • …fand Avatar super. Kann man eh nicht ernst nehmen.
  • …würde ich gerne mal auf meine Yacht voller Supermodels einladen, wenn das für ihn okay wäre. (DAS wäre zumindest mal was Neues!)

Einfach kopieren und in die Kommentare schreiben, das spart jede Menge Zeit. Die braucht ihr nämlich, wenn ich euch jetzt versuche zu erklären, warum “The Dark Knight Rises” die hoch-, augenscheinlich ZU hochgesteckten Erwartungen nicht erfüllen kann. Warum sich Christopher Nolan für den triumphalen Abschluss seiner Batman-Trilogie zu viel vorgenommen hat. Warum – tief durchatmen jetzt, und die Karten auf den Tisch legen – warum “The Dark Knight Rises” eine Enttäuschung ist.

Ein gern bemühtes Argument, das jede ernsthafte Kritik schon im Vorfeld aushebeln soll, ist dieses: Man hätte halt nicht so viel erwarten dürfen. “The Dark Knight” mit dem unvergleichen Heath Ledger hätte Nolan ohnehin niemals toppen können – also dürfe man nun auch nicht enttäuscht sein, wenn sein dritter und letzter Batman-Teil nicht an den Vorgänger heranreicht, sogar deutlich schwächer ausfällt.

Wieso nicht? Wieso ist es auf einmal unrealistisch, davon auszugehen, dass Christopher Nolan die wenigen Schwächen in “The Dark Knight” ausgemerzt hat und uns nun eine noch bessere, vielleicht sogar eine nahezu perfekte Comicverfilmung präsentiert? Wieso sollte eine Steigerung, wie sie auch zwischen “Batman Begins” und “The Dark Knight” stattfand, unmöglich gewesen sein? Leute – wir reden hier von einem der besten Regisseure der Welt. Nolan liefert seit Jahren zuverlässig hervorragende bis grandiose Filme, die ihren festen Platz in der Filmgeschichte und der Popkultur gefunden haben. Das moderne Kino ist ohne Meilensteine wie “Memento”, “Inception” und eben “The Dark Knight” schlichtweg nicht denkbar. “The Dark Knight” war das vorläufige Meisterwerk eines Ausnahmekünstlers, der alle Register seines Könnens zog, der sich zu jeder Zeit völlig bewusst war, was er konnte und welche Geschichte er erzählen wollte. Eine meisterhafte Symbiose von Inhalt und Form – und kein überraschender Zufallstreffer, wie es etwa ein “Iron Man” vom nicht sonderlich begabten John Favreau war. Nichts deutete darauf hin, dass Christopher Nolan seine Fähigkeiten als Weltklasse-Regisseur zwischenzeitlich verloren hat. Zu erwarten, dass “The Dark Knight Rises” seinem Vorgänger zumindest ebenbürtig sein würde, ist also nicht illusorisch, sondern selbstverständlich.

Außerdem gibt es einen unausgesprochenen Deal zwischen dem Filmemacher Nolan und uns als Fans: Nämlich der, dass das große Finale seiner Batman-Trilogie eben genau das sein wird, ein bombastischer Abschluss, ein Magnum Opus, der krönende Schlussakt, der uns nochmal für fast drei Stunden in die Kinositze presst und uns sprachlos, erschöpft und begeistert zurücklässt. Im Gegenzug steigern wir uns in eine fast wahnhafte Vorab-Hysterie hinein, machen Batmans dritten Auftritt zu einem globalen Film-Phänomen und geben uns dem Rausch hin, dass “The Dark Knight Rises” irgendwie etwas viel größeres und wichtigeres wäre als, nun ja, einfach nur ein Film. Die Hype-Maschine läuft auf Hochtouren. Jetzt liegt es an Christopher Nolan, seinen Teil beizutragen.

Und er schafft es nicht. “The Dark Knight Rises” ist zu wirr, zu unkonzentriert, zu lang. Er verschenkt zu viel von seinem Potenzial, bleibt zu oft an der Oberfläche, mäandert ziellos zwischen Charakteren, Orten und Story-Strängen und hat alle Hände voll zu tun, alles zu einem kohärenten Ende zu bringen.

TDKR” setzt acht Jahre nach “The Dark Knight” (2008) an. Gotham City ist dank des rigorosen Dent-Gesetzes nahezu frei von Verbrechen. Bruce Wayne (Christian Bale) hat die Fledermausohren an den Haken gehängt und vegetiert antriebslos und mit zauseligem Bärtchen in seinem Millionenanwesen vor sich hin. Erst als die geheimnisvolle Meisterdiebin Selina Kyle (Anne Hathaway) eine wertvolle Perlenkette aus dem Wayne’schen Tresor stibitzt, erwachen langsam die Lebensgeister des depressiven Milliardärs. Und das ist auch dringend nötig, denn eine viel größere Bedrohung kündigt sich an: Der hochintelligente Muskelprotz Bane (verschenkt: Tom Hardy) will ganz Gotham ins Chaos stürzen und ultimativ vernichten. Hilfe verspricht sich Wayne/Batman nicht nur vom genialen Tüftler Lucius Fox (Morgan Freeman), sondern vor allem von der philantropischen Milliardärin Miranda Tate (Marion Cotillard), deren Geldspritzen das angeschlagene Wayne-Imperium retten soll, das nach einem nur notdürftig erklärten Bankbetrug durch Bane nun vor der Pleite steht.

Zwischendurch hadert Commissioner Gordon (Gary Oldman) mit der Wahrheit um den Psychopathen Harvey “Two-Face” Dent, die nur er kennt; Bane verübt einen Überfall auf die Börse und Bruce Wayne versucht über 20 Minuten lang, aus einem überdimensionalen Brunnen zu klettern. Und während der ganzen Aufregung hofft der junge, idealistische Cop John Blake (Joseph Gordon-Levitt), dass Batman endlich aus dem Ruhestand tritt und Gotham vor dem Untergang rettet.

Der zweitgrößte Fehler, den “The Dark Knight Rises” hat, ist die heillos überladene Story. Was in den 165 Filmminuten passiert, ist nicht übermäßig komplex, aber unnötig kompliziert. In der ersten Hälfte führt Nolan eine Vielzahl von neuen Figuren ein, ohne sie klar zu definieren, ohne ihnen eindeutige Zuordnungen oder Motive zu geben. Wer was tut – und warum – erschließt sich oftmals erst später und manchmal überhaupt nicht. Das beginnt schon der bei technisch durchaus beeindruckenden Anfangssequenz: Die Entführung eines Privatjets nebst Kidnapping in vollem Flug hätte einem James-Bond-Film zur Ehre gereicht. Aber diese Sequenz ist so losgelöst aus der Dramaturgie, so unerklärt und letztendlich für den weiteren Storyverlauf so irrelevant, dass sie schlichtweg verzichtbar ist. Und “TDKR” leistet sich eine Menge solcher Füller-Szenen. (Vermutlich werden mich jetzt einige, die den Film auch schon gesehen haben, darauf hinweisen, dass die Entführung im Rahmen der Story sehr wohl wichtig ist. Ja, ich habe verstanden, was das sollte und wer warum entführt wurde. Aber ich bleibe dabei: Diesen nebensächlichen Punkt hätte man in einem Nebensatz abhandeln können).

Nolan wollte, wie schon zuvor, einen realistischen Superhelden-Film drehen, der ganz reale Themen und Ängste berührt. Aber diesmal konnte er sich nicht entscheiden, was das eigentliche Thema sein sollte: Furcht vor dem Terrorismus sowieso, aber auch ein bisschen Finanzkrise, ein Schuss Occupy-Bewegung und für kritische Worte zum medialen Vernetzungswahn ist auch noch Platz. In all diesen Nebenschauplätzen geht die straffe Dramaturgie verloren und damit, leider, die Substanz. Auf die essenzielle Frage, worum es in “The Dark Knight Rises” überhaupt geht, kann man keine so rechte Antwort geben. Bruce Wayne muss ein letztes Mal Batman werden und Gotham retten, klar. Aber das ist doch ein bisschen dünne für die vermeintliche Speerspitze des intelligenten, anspruchsvollen Actionkinos.

Und damit kommen wir zum Hauptkritikpunkt des Films, zum wirklichen Missgriff: Den Charakteren. Oder besser: deren Fehlen.

Das Rumgemäkel an der aufgeblasenen, lauwarmen Story hätte ich nämlich locker verschmerzen können, wenn nur die Figuren echt gewesen wären, lebendige Menschen mit Herz und Seele. Aber in all dem Bombast, unter dem minutiös durchkomponierten Druck des Epochalen, verkommen alle Protagonisten zu flachen Schattenrissen. Nie schafft es der Film, wirklich zu seinen Charakteren vorzudringen. Fast meint man, Michael Caine als Butler Alfred wollte das ganze emotionale Gewicht des Films alleine schultern – wenn er in einer Szene in Tränen ausbricht, ist das der einzige Moment, in dem das Geschehen auf dem Bildschirm wirklich berührt. Für etwa 30 Sekunden.

Christian Bale spielt den gebrochenen Bruce Wayne diesmal mit angezogener Handbremse, fast schon lethargisch, an der Grenze zur klinischen Depression. Und diese bleierne Schwere überträgt sich fatalerweise auch auf die beiden potenziell interessantesten Figuren des Films, Batmans Gegenspieler Catwoman (die im Film übrigens niemals so genannt wird) und Bane. Vor allem Tom Hardys Bane muss als herbe Enttäuschung und größtes verschenktes Potenzial verbucht werden.

Nicht falsch verstehen: Tom Hardy ist ein hervorragender Schauspieler. Was er in “Bronson” abgeliefert hat, ist Weltklasse. Aber grandioses Talent und physische Präsenz (er hat sich für die Rolle 14 Kilo an Muskelmasse antrainiert…) reichen einfach nicht aus, um gegen krasse Fehlentscheidungen im Design anzukommen. Seine Maske ist so eine Fehlentscheidung. Diese verdammte Maske. Das starre Metall-Ungetüm verdeckt stets sein Gesicht, wir sehen nur seine Augen. Und selbst ein Profi wie Tom Hardy kann nur ein gewisses Maß an Emotionen ausschließlich über die Augen transportieren. Da kann er noch so angestrengt stechend gucken – wir wissen nie, was ihn ihm vorgeht, was ihn antreibt. Aber das ist okay, denn offensichtlich hat er auch keine weitere Motivation, als Gotham City zu zerstören. Die große Story-Enthüllung kurz vor Ende wirkt reichlich halbgar und nachgeschoben.

Christopher Nolans Bane ist blass, nichtssagend. Und da beißt Nolans Realitätswahn ihm schließlich in den Arsch. In einem Comic kann man dramaturgische Schwächen jederzeit durch Inszenierung wettmachen. Der Comic-Bane ist ein physisches Monstrum, ein so grotesk überzeichnetes Muskelpaket, dass alleine seine Körperlichkeit fasziniert. Wir lieben den Exzess, das Extreme, die Freaks. Der Film-Bane ist nichts davon. Sondern lediglich ein sehr starker Typ mit Maske und einer albern klingenden Surround-Stimme. Ich bemängele nicht, dass Bane im Film nicht exakt so ist wie im Comic. Das spielt nämlich keine Rolle (und im übrigen haben wir in Joel Schumachers unsäglichem “Batman & Robin” gesehen, wie sehr das Klammern an die gezeichnete Vorlage in die Hose gehen kann). Mein Punkt ist: Eine Figur wie Bane funktioniert in ihrer Comicwelt, weil sie ein ganz klares, eindeutiges Charakteristikum hat: Er ist gigantisch – und schafft es nur aufgrund seiner bizarren, unmenschlichen Muskelkraft, Batman im wahrsten Sinne “zu brechen”. Bane seiner physischen Erscheinung zu berauben, heißt, seinen Charakter zu verändern und damit zu schwächen. Bane, die Figur ist Bane, der KÖRPER. Ein echter, realistischer Bane, also: ein Schauspieler in einer Maske, funktioniert schlichtweg nicht. Zumindest nicht so, wie Nolan ihn inszeniert.

Nun könnte man argumentieren, dass auch Heath Ledger als Joker kein “echter” Mensch war, sondern nur Inszenierung, Maskerade, weiße Schminke und grüne Haare. Auch seine Rolle innerhalb der Story von “The Dark Knight”, seine über-komplizierte Agenda, war nicht sonderlich gehaltvoll und recht aufgesetzt. Stimmt wahrscheinlich. Aber hey, erinnert ihr euch an die eine Szene in “Dark Knight”, in der der Joker nach geglückter Flucht den Kopf aus dem fahrenden Auto steckt? Es war nur eine ganz kurze, beiläufige Szene, aber in der haben wir so viel über die Figur des Jokers, über seinen Charakter erfahren. In dieser Szene, in der Joker mit geschlossenen Augen den Fahrtwind im Gesicht genießt, haben wir verstanden, was ihn zur vollkommenen Antithese zu Batman und damit zu seiner größten Gefahr macht: Er ist das Chaos, das Ignorieren von jeglicher Konsequenz, das völlige Aufgehen im Jetzt. In dieser einen Szene denkt er nicht an die soeben geglückte Flucht oder an seinen Masterplan, den er verfolgt. Er ist völlig im Moment, wie ein Kind beim Spiel. Und das macht ihn so unberechenbar, so ungreifbar. Der Joker ist das Gegenstück zur Ordnung, zum Plan, zum zukunftsgerichteten Denken, das Batman verkörpert. Sie definieren sich gegenseitig durch ihre Gegensätzlichkeit.

Wieviel hätte man aus Bane machen können. Batman und Bane, beide maskiert, beide mit unmenschlichen Stimmen, beide hochintelligent, beide gefürchtet. Der Ordner und der Anarchist, Todfeinde und doch so ähnlich. Aber anstatt diese potenziell faszinierende Figurenkonstellation auszuloten, verlässt sich der Film auf eine Handvoll unspektakulärer Prügeleien mit einem noch unspektakuläreren Ende. Ich bin kein großer Freund von “Was hätte besser sein können”-Kritiken. Immerhin ist der Film so, wie er nun mal ist, wie ihn Christopher Nolan wollte. Das kann, nein, muss man respektieren. Und doch ist es auf eine fast schon tragische Art komisch, wie oft in “TDKR” Brillanz unter der Oberfläche durchscheint, wirklich große Momente, sensationelles Kino. Es ist zum Greifen nah. Aber Nolan lässt diese Gelegenheiten verstreichen, wieder und wieder. Er geht auf Nummer sicher, wenn er wagemutig sein sollte. Er macht einen Rückzieher, wenn er brutalstmöglich konsequent sein sollte. Er nimmt sich bis zum Schluss so unendlich ernst, wenn er Spaß machen sollte. “The Dark Knight Rises” ist kein Film, der Spaß macht.

Und diese ganzen kleinen Merkwürdigkeiten. Nolan, sonst als extrem akribischer Filmemacher bekannt, leistet sich eine Handvoll Patzer, die befremden und aus einem ohnehin kantigen Film herausstechen wie Splitter. Sie tun nicht wirklich weh, sie gehen nicht tief, aber sie pieksen. Und sie nerven. Eine wirklich verblüffend schlecht gespielte Todesszene am Ende. Opfer einer vermeintlichen Schießerei, die keinerlei Schusswunden aufweisen, kein Blut, kein einziges abstehendes Haar, sie liegen so friedlich da als würden sie schlafen. Irgendwann brüllt Batman mit seiner künstlich tiefen Stimme manisch “Wo ist der Zünder? Wo ist der Zünder? Wo ist er? WO IST ER?!?” und ich habe fast erwartet, dass Nicolas Cage ins Bild springt und mit “Not the bees! NOT THE BEES!!!” gegenhält. In diesen Momenten ist “TDKR” unfreiwillig komisch, und das ist etwas, was in den vorherigen Batman-Filmen, eigentlich in allen Filmen von Christopher Nolan, nie passiert ist.

Nolan schien beim Dreh nicht mehr einschätzen zu können, wie manche Szenen im fertigen Schnitt wirken würden. Zum Showdown treffen Batman und Bane zum letzten Mal aufeinander. Und wir hören folgenden Dialog: “Batman! Du bist also gekommen, um mit deiner Stadt zu sterben!” – “Nein. Ich bin gekommen, um dich aufzuhalten!” Puh. Selbst wenn das ein Originalzitat aus einem Comicband sein sollte – derart hohle, klischeehafte Phrasen aufzubügeln, klingt einfach falsch in einem Film-Opus, in dem jeder Satz sitzen müsste. Es sind diese Einstellungen, in denen sich ein furchtbarer, nagender Verdacht einstellt: Vielleicht ist “The Dark Knight Rises” in seinem tiefsten, innersten Kern Trash. Geil aussehender, bombastisch produzierter Trash, sicherlich. Aber eben – Trash. Er hat Jehowa gesagt!

Ich bin mir voll bewusst, dass viele von euch jetzt schäumen werden und vor Wut auf diese frevelhafte Gottes-(=Batman)lästerung kaum noch geradeaus gucken können. Denen sei gesagt: Ruhig Blut. Natürlich ist das Rummäkeln an den Kleinigkeiten, an all jenen Details, die “The Dark Knight Rises” zum schwächsten der drei Batman-Teile werden lassen, Meckern auf hohem Niveau. Auf einem so hohen Niveau, wie es die meisten anderen zeitgenössischen Regisseure zu Lebzeiten nicht mehr erreichen würden. Natürlich ist “TDKR” kein schlechter Film. Aber bei weitem nicht die Sensation, die wir alle erhofft, wenn nicht erwartet haben. Ich glaube, ich kann gut damit leben, mir den dritten und abschließenden Teil der Batman-Saga nicht ins Regal zu stellen.

Geht in “The Dark Knight Rises”. Wirklich. Selbstverständlich wollt ihr wissen, wie Nolan seine Trilogie beendet. Natürlich wollt ihr erfahren, ob die Kritik daran gerechtfertigt ist. Und euch eure eigene Meinung bilden. Wenn man einen Film in diesem Jahr sehen muss, ist es ohne Frage dieser, daran gibt es nichts zu rütteln. Ich wünsche euch viel Spaß dabei. Und das meine ich ganz unsarkastisch. Den meisten hat “TDKR” ja ausnehmend gut gefallen, sie können die allgemeine Enttäuschung nicht nachvollziehen. Wenn ihr zu denjenigen gehört, denen jede Filmsekunde Adrenalinkicks beschert und die völlig begeistert aus dem Kino torkeln, dann beglückwünsche ich euch. Genießt diese Begeisterung, teilt sie und freut euch über einen grandiosen Abschluss einer einzigartigen Kino-Saga. Und vergesst einfach das Gemecker darüber.

Aber für mich heißt es: Danke, Batman. Es war einmal toll, einmal monumental und einmal enttäuschend. Immer noch ein guter Schnitt. Aber jetzt ist es gut.

Wie hieß es noch in “The Dark Knight”? "Der Tag, von dem du mal gesprochen hast, der Tag, an dem Gotham Batman nicht mehr braucht… es ist soweit.“


Auf Seite 2 gibt es die Meinung von Eddy zu “The Dark Knight Rises”.

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