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Thema: Print-Medien - Eine ausgestorbene Informationsquelle?

Vor mehr als 2 Jahren von Lubi gestartet

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  1. makarov

    Registriert am: 12.05.11

    Beiträge: 42

    EMP und die Gamesaktuell eine tolle Gamer Zeitschrift

    "Ich weiß nicht was größer ist, das Universum oder die Dummheit der Menschen. Albert Einstein"
  2. Lubi

    Registriert am: 13.06.11

    Beiträge: 181

    Ja Bücher habe ich jetzt bewusst im Startpost nicht genannt, weil ich selber gerne lese und einfach nicht wahrhaben will, dass Leute gibt die sich ganze Werke als eBook reinziehen, z.B. über Kindle.
    Ist zwar ein nettes Gimmick, spart auch Platz, aber lesen finde ich ist darauf verdammt unbequem.

    "Mindestens haltbar bis: Siehe Aufdruck"
  3. battlequeen galactica

    Registriert am: 21.10.10

    Beiträge: 1900

    also ich lese relativ regelmäßig: InTouch, GLAMOUR, Focus, Tattoo-zeitschriften, Die Zeit und für die täglichen nachrichten lese ich keine tageszeitung sondern sehe die Tagesschau.

  4. Marc Team-icon3

    Registriert am: 09.08.09

    Beiträge: 2375


    Niklas9619 schrieb:
    News bekomm ich auch übers Internet mit, aber bei Spieletest greif ich dann lieber zur M

    !.<br />Da kenn ich die Redakteure und, ja keine Ahnung. Es wirkt alles professioneller, denn im Internet findet man zu jedem Spiel ne Million Test und nur manche sind zu gebrauchen.<br />Da nehm ich lieber die M!

    . Der kann ich vertrauen. Zumindest Ulrich Steppberger. Wenn der ein Spiel als gut abstempelt kann ich guten Gewissens zugreifen.




    Sorry, aber ausgerechnet der bärbeißige und kritikunfähige Steppberger? Bei dem habe ich immer das Gefühl, dass er seine Wertungen aus dem Kaffeesatz liest oder mit Hühnerknochen auswürfelt. =D

    "...old enough to abuse me, but all too cheap to amuse me..."
  5. KingBronco

    Registriert am: 01.08.11

    Beiträge: 301

    Ich lese gar keine Magazine mehr, weil ich alles was ich wissen will viel schneller und kostenlos im Netz bekomme. Was Spielebewertungen angeht gehe ich meist auf 4Players.de, denn mir ist eine Seite lieber die im Zweifelsfall zu hart urteilt als die ganzen Schleimer die meist nur aus Geldgründen oder sonstigen Vorteilen jedes Spiel in den Himmel loben! *hust, cynamite.de, hust*

    "Mein Name ist Vorhaut, ich lebe sehr zurückgezogen! G.O.F.R. RULES!!!"
  6. Fl00p

    Registriert am: 19.08.10

    Beiträge: 42

    Ich finde es schade, dass von der GEE nur noch wenige Ausgaben im Jahr gedruckt werden. Hab ich früher regelmäßig gelesen. Tolles Magazin welches auch ohne Prozent-Wertungen o.ä klar kommt.

    Ansonsten blätter ich hin und wieder noch in der GameStar und lese NEON.

  7. derugagaman

    Registriert am: 06.12.09

    Beiträge: 157

    süddeutsche, spiegel und das buch würde ich auch als medium werten.

  8. Mr. Einszwei

    Registriert am: 18.07.11

    Beiträge: 17

    Diesen Artikel auf Spiegel.de zu Spiele-Zeitschriften finde ich ganz Lesenswert.

    Your text to link here...

    Ich hab keine Ahnung ob der Artkel hier am besten passt, aber einen passenderen Thread hab ich grad nicht gefunden.

    Ich selber lese keine Spiele-Zeitschriften, daher kann ich auch nicht wirklich beurteilen, ob der Artikel inhaltlich so stimmt.
    Die von mir sehr (sehr) grob zusammengefasste Kernaussage:
    "Die Spielezeitschriften hätten die Entwicklung der Spiele in die Mitte der Gesellschaft versäumt, und behandeln sie weiterhin als Produkt nur für die Randgruppe Gamer"

    Interessant finde ich aber folggenden Absatz:

    "Die Verlage lagern Wissen aus, aber integrieren gleichzeitig Enthusiasmus und Fan-Tum. Eine nüchterne Distanz zum Medium macht das zumindest nicht wahrscheinlicher. Wie der deutsche Fachjournalismus einer Milliardenindustrie auf Augenhöhe begegnen will, wenn er sein Personal aus Amateuren rekrutiert, bleibt unklar."

    Ich habe mir letztens den Zeitschriften-Plauschangriff nochmal angehört, und die Ausführungen von Chris zu seinen Erfahrungen im Verlag scheinen zumindest diesen Absatz ja zu stützen.

    "Wenn wir bedenken, dass wir alle verrückt sind, ist das Leben erklärt. (Mark Twain)"
  9. IamTylerDurden

    Registriert am: 31.07.11

    Beiträge: 20

    Ich lese noch die M!Games, aber auch nur weil ich den Redakteuren vertraue. Glaube aber dass ich gegen Ende nächsten Jahres mein Abo beenden werde.

    "Durch das Fehrnsehen sind wir alle in dem Glauben groß geworden das wir alle eines Tages Milionäre, Rockmusiker oder Filmstars werden...aber das Stimmt nicht"
  10. Neepsnikeep

    Registriert am: 23.04.09

    Beiträge: 36

    Bei mir kommt gedruckt im Abo nur die Tageszeitung ins Haus. Wenn ich mal ein interessantes Heft von der Gamestar sehe kann es schon sein dass ich mir das kaufe, aber das ist im letzten Jahr nur ein Mal passiert.
    Wenn mich etwas interessiert, dann klicke ich mich lieber im Internet durch. Taugt mir besser und spart noch dazu Papier.

  11. alternative

    Registriert am: 05.12.10

    Beiträge: 246

    Die Zeit

    kann ich nur empfehlen!

    "Well you know, that's just like your opinion man."
  12. Dyrathor

    Registriert am: 31.03.11

    Beiträge: 285

    Ich lese nur Legacy. Von Spieletests halte ich nicht viel; ich kann mir meine Meinung ganz gut durch nen Trailer und ein Gameplayvideo bilden. Wenn ich auf ein Spiel allerdings richtig gehyped bin greife ich durchaus mal zur Gamestar, einfach "um ganz sicher zu gehen" wie man so schön sagt. Beruflich möchte ich aber lustigerweise in genau dieser Sparte arbeiten :´D
    Früher hatte ich das Rock Hard im Abo, allerdings ging mir irgendwann die Unart, komplette Seiten für Bandfotos zu missbrauchen auf den Zeiger. Dazu kommt der Chefredakteur Götz Kühnemund, der entweder sagt "Früher war alles besser" oder aber eine Band durch den Himmel hypt *Hust*TheDevilsBlodd*Hust* die - meiner bescheidenen Meinung nach - Durchschnitt ist. Wer sich allerdings für Metal interessiert sollte doch ab und zu zum Rock Hard greifen, da das Magazin ganze Extrahefte für die Ausführliche Diskussion eines Genres oder einer namhaften Band raushaut. Zumindest als ich noch dabei war. Praktisch Hefte im Heft zu Maiden, NWOBHM an sich, AC/DC, Motörhead und Konsorten, und dabei eine interessant geschrieben "Biographie" der Band + ausführlich diskutierter Diskographie + Interviews + Anekdoten raushaut. Mich hat es allerdings irgendwann in den Underground vertrieben und damit wurden bis auf 3 Seiten im Magazin fast alles uninteressant.

    Irgendwann hab ich mir dann meine erste Ausgabe der "Legacy" geholt, und meine Fresse ist das ein tolles Magazin. Die Rechtschreibfehler finde ich knuffig, die Liebe zum Detail und den mit ca. 270 Seiten recht Dicken Inhalt unglaublich interessant. Außerdem haben die Interessante Specials zu DSBM, Metal&Politik und ähnlichen Themen, dazu noch Reviews von Filmen, Hörbüchern, Games und natürlich CD´s. Und schämen sich nicht, unter ein Deströyer666-Review auch mal eins von der neuen ABBA-Best of-CD zu klatschen.

    Interessant ist aber vor allem die schreibweise gewisser Redakteure: Davon scheinen nämlich einige echte "TRVENESS!"-Freaks zu sein. Ein Beispiel:
    Eine Band wird im Interview vorgestellt. Unweigerlich kommt man zu dem Punkt an dem man den Stil der Band beschreiben muss. Das geschieht meistens durch Vergleiche mit anderen Bands.

    1. Die Rock-Hard/MetalHammer-Version:
    "Band XY spielt reinrassigen Death Metal á la Entombed oder anderen Schwedentod-Gruppen."

    2. Die Legacy ULTRATRVENESS-Variante:
    "Band XY spielt reinrassigen Death Metal á la (Achtung, Original Zitat) Taetre, Immmemorial, Prophanity, Absinth, Nominon, Inverted, Commander, Deletion, Thorium, Reclusion, Dawn of Time, Exempt, Killaman, oder One Man Army And The Undead Quartet."

    Vlt seht ihr ja, was ich meine.

    "Denn die Fährte meines Todes ist getarnt als Hauptgewinn""
  13. Konsolero82

    Registriert am: 22.07.10

    Beiträge: 85

    Naja, ich denke mir auch immer wenn im Kiosk stehe "Warum sollte ich für z.B. "Technik-News" Geld bezahlen, steht doch sowieso alles im Internet." Daher ist es schon ziemlich lange her das ich ein Magazin gekauft habe...

    "„Der Typ tut mir zwar leid, aber wenn ich ihn abknalle kriege ich die geilen Granaten!“ - Jörg Friedrich, Entwickler von Spec Ops: The Line"
  14. rageone

    Registriert am: 28.03.10

    Beiträge: 375


    Lubi schrieb:
    Ja Bücher habe ich jetzt bewusst im Startpost nicht genannt, weil ich selber gerne lese und einfach nicht wahrhaben will, dass Leute gibt die sich ganze Werke als eBook reinziehen, z.B. über Kindle.
    Ist zwar ein nettes Gimmick, spart auch Platz, aber lesen finde ich ist darauf verdammt unbequem.


    ganz im Gegenteil... Der Kindle ist doch viel handlicher und die ***** Seiten fallen nicht zu.

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